Künstlerbücher

 

Mit dem Titel Façon de la Chine startet meine erste Edition von Künstlerbüchern.  Die Anregung hierzu bekam ich von Peter Zaumseil, dessen Ouvrée eine große Anzahl von Künstlerbüchern umfasst. Das künstlerische Konzept der bibliophilen Vereinigung von Bild und Text als Gesamtkunstwerk bietet einen besonderen Reiz.

 

Das zweite Buch in der Reihe der Künstlerbücher heißt Ohne Titel. Es entstand in Anlehnung an Novalis' Fragestellung Was soll ein Titel sein? 

 

Dem Künstlerbuch mit diverse Aussprüche Johann Wolfgang Goethes zum Zeichnen fügte ich in illustrativer Weise 8 originale Tuschezeichnungen hinzu. Die Bindung des Buches lehnt sich an der Optik eines aufgeschichteten Stoßes Zeichnungen an.

 

Rainer Maria Rilkes zeitloses Gedicht Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort regte mich zu zwei Tuschezeichnungen an.

 

Gleich der Beginn Zora Neale Hurstons Vor ihren Augen sahen sie Gott ist beeindruckend und war mir Anlass für mein fünftes Buch.

 

Lorem ipsum – die Grafik des Layouts

 

Das Thema meines siebenten Buchs: was passiert nach dem Verschwinden des Objektes unseres Interesses?

 

Das ägyptische Labyrinth | Die Stadt der Unsterblichen – mit Texten von Herodot, Strabon, Pierre Rosenstiehl, Jorge Luis Borges